alles neu macht der…

[ geschrieben am 18.04.2016 in blog: der musiker | tags: #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, #, # ]

…april.

dass die website in einem neuen gewand daherkommt, wird möglicherweise schon aufgefallen sein. insgesamt ist grad (endlich wieder) einiges in bewegung. grundlegendes. die basis für neue ergebnisse. resultate…

nach dem umzug in den „berliner speckgürtel“ bin ich momentan dabei, meine studio-ecke neu einzurichten. ich habe mich von einigem equipment-ballast getrennt und das ganze insgesamt verschlankt.

compressorda das vocal recording derzeit sowieso bei meinem homie boxa (@facebook, @soundcloud) passiert, flogen nun auch der röhren-mikrofonverstärker und der röhrencompressor raus. zum festhalten von ein paar ideen genügt mir in zukunft ein kleiner taschen-preamp.

kern des kleinen projekt-studios sind nach wie vor cubase (nun in version 8), die powercore und meine beiden pulsar-karten, deren softwaremischpult dank tausch des adat-interfaces nun acht analoge ein- und ausgänge (/“inserts“) bekommen wird, was das einschleifen von externem gear und gadgets in den mix vereinfacht.

insgesamt will ich mich nach einer phase des „virtuellen“ musizierens nun wieder mehr dem haptischen erlebnis in der musik zuwenden: sound toys und retro equipment in komposition und mix einbinden, die patchbay auch als solche benutzen 😉 , mit smartphone- und tablet-apps gebastelte ideen in beats (re)mixen und live neben dem mikrofon auch mit dj-controller und looper agieren.

seit dem wochenende steht nun z.b. mein „yamaha pc“, in dem das gespann aus der guten alten xg-factory- und der dsp-factory-karte samt adat-i/o zu neuen ehren kommen. notwendig wurde das ganze, weil es für die yamaha-soundkarten leider keine neueren windows-treiber mehr geben wird. die steuerung findet per rtp midi statt, und natürlich mit dem xg wizard und der c-console 2416.

auf diesem wege wird es mir weiterhin möglich sein, die synth-stimmen der xg-factory dediziert in der dsp-factory vorzumixen oder an den pulsar-mixer weiter zu routen. oder pulsar-sounds mit effekten der dsp-factory zu bearbeiten. oder vocal-tracks vom cubase-host via pulsar-analog-out sowie den carrier-synth eines vsti, eines pulsar-synthesizers oder der xg-factory in den externen vocoder zu jagen und dann direkt wieder in den mix einzubinden. oder, oder, oder…

in späteren stufen sollen dann auch noch meine alte samplecell-karte, mein c64 (mit dem mssiah-modul) und vielleicht auch meine eingemottete amiga 1200 eingebunden werden. aber bis ich mich dieser baustelle widme, will ich erst mal wieder ein paar resultate schaffen.

apropos resultate: kennt ihr den schon…? 😉

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